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Werner feiert erfolgreichen Grand Slam-Auftakt in Wimbledon

Über 30 Jahre alt musste sie werden, um endlich einmal in ihrer Karriere an der Qualifikation eines Grand Slam-Tuniers teilzunehmen und kaum hatte sich ihr Traum erfüllt, schon liefert Caroline Werner souverän ab. Die Grand Slam-Debütantin gewinnt ihr allererstes Match auf Grand Slam-Niveau gegen die Französin Alice Rame nach einer Spielzeit von zwei Stunden und 16 Minuten mit 6:3, 5:7 und 6:2 und feiert somit den wohl größten Sieg in ihrer langen Karriere.

Damit lebt der Traum von der ersten Hauptfeld-Teilnahme bei einem Grand Slam-Turnier für die 30-Jährige weiter. In der nächsten Runde erwartet sie ein Duell mit der an Nummer 22 gesetzten Alina Charaeva, die sich gegen die US-Amerikanerin Elizabeth Mandlik hatte durchsetzen können. Unabhängig des Ausgangs dieser Partie darf sich Werner bereits jetzt schon über ein üppiges Preisgeld und mindestens zwanzig Weltranglistenpunkte freuen.

Selbiges gilt auch für Noma Noha Akugue. Die 22-Jährige steht ebenfalls in Wimbledon in der zweiten Qualifkationsrunde nach einem 7:6(2) und 6:3-Erfolg über die Italienerin Lisa Pigato. Dank einer kämpferischen Leistung über eine Stunde und 46 Minuten bleibt sie weiter im Rennen um die Tickets für das Wimbledon-Hauptfeld. Ihre nächste Kontrahentin ist am Mittwoch die Kanadierin Katherine Sebov, die erst kurzfristig ins Feld nachgerückt war und sich gegen die Argentinierin Jazmin Ortenzi durchsetzen konnte.

Ausgeschieden sind hingegen in der ersten Qualifikationsrunde Mona Barthel und Anna-Lena Friedsam. Barthel unterlag der an Nummer 30 gesetzten Chinesin Lin Zhu, Friedsam scheiterte an der ehemaligen Wimbledon-Juniorensiegerin Clervie Ngounoue und muss somit ihre Hoffnung auf eine weitere Wimbledon-Teilnahme begraben.


Turnier: Wimbledon 2026

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