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Siegemund, Maria und Lys diese Woche in Rom im Einsatz

Kaum ist die Siegerin beim WTA 1000-Turnier in Madrid gefunden, schon führt der Weg des WTA-Trosses weiter in die italienische Hauptstadt. Beim Turnier in Rom findet faktisch das exakt selbe Turnier noch einmal statt, nur eben an einem anderen Ort. Wie in Madrid sind 96 Spielerinnen am Start, wie in Madrid erstreckt sich das Turnier unnötigerweise über einen Zeitraum von insgesamt zwei Wochen, ein Zustand, der von vielen Spielerinnen zurecht kritisiert wird, da ihnen auf diese Weise weniger Spielraum für einen individuelle Turnierplanung bleibt.

Aus deutscher Sicht sind vor Ende der Qualifikation drei Spielerinnen sicher unter den 96 Starterinnen. Tatjana Maria startet dabei in der ersten Runde gegen die Polin Magda Linette. In der zweiten Runde käme es zu einem Aufeinandertreffen mit der an Nummer 26 gesetzten Sorana Cirstea. Eva Lys bekommt es hingegen mit der Britin Katie Boulter zu tun. Die Siegerin dieser Partie spielt in Runde zwei gegen die an Nummer 15 gesetzte Japanerin Naomi Osaka.

Laura Siegemund, die Dritte im Bunde, trifft zum Auftakt auf die Titelträgerin des Turniers von Abu Dhabi, Sara Bejlek. Mit der an Nummer 14 gesetzten Ekaterina Alexandrova könnte die 38-Jährige eine Runde später auf eine Spielerin treffen, an die sie nicht die allerschlechtesten Erinnerungen aus der Vergangenheit hat.

Neben den drei Deutschen, die direkt im Hauptfeld stehen, versuchen zudem zwei weitere über die Qualifkation, den Sprung ins Hauptfeld zu schaffen. Die an Nummer 20 gesetzte Ella Seidel bekommt es hierbei mit Alina Korneeva zu tun, Tamara Korpatsch, in Rom an Nummer 19 gesetzt, trifft auf die italienische Wildcardspielerin Beatrice Ricci.


Turnier: WTA Rom 2026

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