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Noha Akugue nach Finaleinzug in Montreux auf Platz 124

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Noma Noha Akugue

Mit einer großen Anzahl an Verbesserungen für die deutschen Damen präsentiert sich heute nach einwöchiger Pause die neue Weltrangliste. Viele Bereinigungen aufgrund von Punktzahlen, die aus dem Vorjahr abgezogen wurden, sorgen bei einigen dafür, dass sie einen signifikanten Sprung nach oben machen, ohne in den letzten zwei Wochen am aktiven Spielbetrieb teilgenommen zu haben. Doch es gibt heute auch genügend Beispiele, bei denen Erfolge zu einem Sprung nach oben im Ranking beigetragen haben, angefangen bei Montreux-Finalistin Noma Noha Akugue, die um 13 Plätze steigt und nun Platz 124 einnimmt - ihr persönlicher Bestwert.

Wieder zurück nach oben geht es in dieser Woche auch für Caroline Werner nach ihrem Halbfinaleinzug im portugiesischen Leiria. Dieser lässt sie um 19 Plätze nach oben klettern und damit nimmt Werner nun Platz 267 ein. Ein neues "career high" feiert heute hingegen Eva Bennemann, die in Antalya vorige Woche bis ins Viertelfinale gelangte und es sich nun auf Platz 273 gemütlich macht. Damit kommt sie langsam in Schlagdistanz zu den Regionen, die zur Teilnahme an der Qualifikation bei Grand Slam-Turnieren berechtigen.

Über einen neuen Höchststand darf sich heute auch Julia Stusek freuen, die mit einwöchiger Verspätung aufgrund der US Open ihren Viertelfinaleinzug in Verbier gutgeschrieben bekommt. Sie rangiert aktuell auf Platz 366 und liegt somit 18 Plätze höher als noch vor zwei Wochen. Zurück in den Top 500 meldet sich heute auch Mara Guth. Die 23-Jährige hatte ebenfalls in Verbier unter den letzten acht gestanden und steht heute auf Platz 481 und somit 54 Plätze besser als zuletzt.

Nicht nur ein Viertelfinale in Verbier sondern zudem auch ein Halbfinale in Pecs erreichte in den vergangenen Wochen Franziska Szuedat. Die Berlinerin erklimmt aktuell neue Höhen und steht mit Platz 555 besser da als je zuvor. Ihren dreiwöchigen Aufenthalt im serbischen Kursumlijska Banja belohnt sich Anna Petkovic mit einem Sprung nach vorn um 52 Plätze auf Position 683. Hier fanden nacheinander ein W75-, W50- und W35-Turnier statt und an allen dreien nahm die Hamburgerin mit ansteigendem Erfolg teil.

Zweimal im Viertelfinale von Monastir stand in den vergangenen Wochen Johanna Silva. Die Hamburgerin klettet dennoch nur um 27 Plätze auf Position 890, was unter anderem daran liegt, dass sie auch im Vorjahr um diese Zeit recht erfolgreich war, unter anderem mit einem Viertelfinaleinzug in Haren. Das Problem, Punkte verteidigen zu müssen, besteht für Victoria Brand aktuell noch nicht. Die 16-Jährige steigt nach ihrem Halbfinaleinzug in Haren um 81 Plätze und lässt sich heute auf Platz 901 nieder. Zurück in den Top 1000 meldet sich heute Sonja Zhenikhova. Das Berliner Urgestein stand ebenfalls im Viertelfinale von Haren und kehrt auf Position 984, 44 Plätze besser als vor zwei Wochen, wieder in die dreistelligen Bereiche zurück.

Neben den erwähnten Spielerinnen gibt es auch eine Vielzahl an deutschen Akteurinnen, die heute zehn und mehr Plätze höher stehen als noch in der letzten Weltrangliste, obwohl dieser Verbesserung kein aktives Ergebnis zugrunde liegt. Dies betrifft die folgenden Spielerinnen: Ann Akasha Ceuca (+15), Ida Wobker (+16), Carolina Kuhl (+27), Lola Giza (+24), Victoria Pohle (+15), Selina Dal (+14), Karla Bartel (+12), Tina Manescu (+11), Lorena Schädel (+10) und Anastasiya Kuparev (+16).

Kaum Veränderungen gibt es hingegen an der Spitze des deutschen Rankings, auch wenn die Zahl der deutschen Top 100-Spielerinnen sich in naher Zukunft weiter reduzieren könnte. Aktuell führt Tamara Korpatsch die Liste auf Platz 49 an, gefolgt von Tatjana Maria auf Position 80. Dritte deutsche Top 100-Spielerin ist aktuell Eva Lys, die auf Platz 99 jedoch demnächst herauszufallen droht. Gut, dass sie in Sao Paulo in dieser Woche die Möglichkeit besitzt, dem entgegenzusteuern. Ansonsten würde sie sich zu Laura Siegemund und Ella Seidel gesellen, die sich erst vor kurzem aus den Top 100 verabschiedet haben, wobei im Falle von Siegemund auch ein mögliches Karriereende im Raum steht.


Turnier: WTA Montreux 2026

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