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Noha Akugue auch diese Woche auf Erfolgskurs

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Noma Noha Akugue

Gerade mal zwei Tage ist es her, da stand Noma Noha Akugue im Finale des WTA 125-Turniers in Montreux. Dort erwies sich die Französin Fiona Ferro zwar an diesem Tag als zu stark, dennoch zeichnete sich in der vergangenen Woche ab, dass die 22-Jährige sich aktuell in der Form ihres Lebens befindet. Auch die Zahlen sprechen hier eine eindeutige Sprache. Mit Platz 124 steht Noha Akugue in der Weltrangliste so hoch wie nie zuvor, der Lohn für die mit Abstand konstanteste Saison, die die Norddeutsche seit Jahresbeginn abliefert.

In dieser Form ging es für die 22-Jährige in dieser Woche weiter von Montreux in Richtung Portugal, wo sie in den kommenden zwei Wochen für zwei aufeinanderfolgende WTA 125-Turniere gemeldet hatte. Zunächst kämpft sie in Caldas da Rainha um Punkte, danach geht es weiter nach Porto, wo Noha Akugue einen weiteren Schritt in Richtung ihres erstmaligen Top 100-Einzugs machen will. Aktuell fehlen ihr hierfür noch 179 Punkte, somit könnte sie im besten Fall tatsächlich in zwei Wochen ihr Top 100-Debüt feiern. Dafür müssten jedoch einige Faktoren zusammenspielen zudem schläft auch die Konkurrenz in dieser Zeit nicht.

Dass Noha Akugue in absehbarer Zeit in die Top 100 einziehen wird, dürfte angesichts ihrer aktuellen Form nur noch eine Frage der Zeit sein. Heute ging es für die 22-Jährige erst einmal darum, den ersten Schritt in Richtung eines möglichen erneuten Finaleinzugs bei einem Turnier der Kategorie WTA 125 zu machen. In der ersten Runde in Caldas da Rainha stand der 22-Jährigen die 25-jährige US-Amerikanerin Ayana Akli gegenüber. Die aktuelle Nummer 284 der Welt erwies sich für die Nummer vier der Setzliste bei diesem Turnier als perfekte Gegnerin, um in das Turnier hineinzufinden. Mit 6:3 und 6:0 triumphierte Deutschlands aktuell beste Linkshänderin nach exakt einer Stunde Spielzeit und sicherte sich neben einem Platz im Achtelfinale zudem die nächsten 15 Weltranglistenpunkte.

Es läuft also bei der gebürtigen Reinbekerin und so darf man gespannt sein, wie es heute gegen später ihrer Landsfrau Caroline Werner in Caldas da Rainha ergeht. Die 30-Jährige trifft in der ersten Runde auf die US-amerikanische Qualifikantin Malaika Rapolu und würde im Falle eines Sieges auf Noha Akugue treffen. Damit würde es im Achtelfinale zum direkten Duell der beiden einzigen deutschen Teilnehmerinnen bei diesem Turnier kommen.


Turnier: WTA Caldas da Rainha 2026

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