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Maria in Newport in der Dauerwarteschleife

Ursprünglich hätte Tatjana Maria als Finalistin des Vorjahres am Montag die Spiele des Hauptfelds beim Rasenturnier in Newport eröffnen sollen. Einsetzender Dauerregen verhinderte vorgestern jedoch nicht nur ihren Einsatz, sondern den kompletten Spielbetrieb. Auch der zweite Versuch am Dienstag fiel den Witterungsbedingungen zum Opfer. Um nicht zu sehr in Verzug zu geraten, wurden zumindest die verbliebenen Partien in der Qualifikation des kombinierten Herren- und Damenevents in die Halle verlegt.

Die Partie zwischen Maria und der US-amerikanischen Wildcardspielerin Olivia Lincer wartet hingegen weiter auf ihre Austragung. Nun startet am Mittwoch der dritte Versuch. Um 17 Uhr deutscher Zeit sollen die beiden Kontrahentinnen den Rasen betreten, damit die Spiele des Hauptfelds endlich starten können. Nun scheint auch der Wettergott ein Einsehen zu haben. Weitere Regenfälle sind zumindest nicht vorhergesagt.

Im vergangenen Jahr hatte die topgesetzte Maria in Newport durch vier glatte Zweisatzsiege am Stück souverän das Finale erreicht. Hier musste sie sich in drei Sätzen der Lokalmatadorin Catherine McNally geschlagen geben. Die damals 37-Jährige war nach ihrem Aus in Wimbledon nur für dieses Turnier in die USA gereist, um direkt danach wieder zurückzukehren und beim Sandplatzturnier in Hamburg teilzunehmen. Auch in diesem Jahr kehrt die Bad Saulgauerin wieder nach Europa zurück. Sie spielt in der kommenden Woche beim neuen WTA 125-Turnier in Kitzbühel.


Turnier: WTA Newport 2026

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