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Erwitte Open 2026 starten in drei Tagen

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Tessa Brockmann

Am kommenden Sonntag ist es endlich soweit. Die fünfte Ausgabe der Erwitte Open startet mit den ersten beiden Runden in die Qualifikation. Das einzig verbliebene W35-Turnier im DTB-Turnierkalender bildet gleichzeitig den Abschluss der diesjährigen Freilsuftsaison auf deutschem Boden. Lediglich die TVN Open stehen bis Jahresende noch auf dem Plan. Dieses Hallenturnier findet Mitte Oktober auf den Plätzen des Tennis-Zentrums Essen an der Hafenstraße statt.

Zum Abschluss des deutschen Turniersommers haben sich noch einmal viele deutsche Spielerinnen eingefunden. Glücklicherweise hielten sich deren Absagen seit Erscheinen der Meldeliste für die Erwitte Open gleichzeitig in Grenzen, so dass sich die Zuschauer auf eine Vielzahl an einheimischen Spielerinnen freuen dürfen und sich auch berechtigte Hoffnungen darauf machen können, dass nach Titelverteidigerin Tessa Brockmann auch in diesem Jahr eine deutsche Spielerin am Ende den Siegerpokal mit nach Hause nimmt.

Brockmann ist eine von sechs deutschen Spielerinnen, die vor Bekanntgabe der Wildcards ihren Platz im Hauptfeld bereits sicher haben. Neben ihr werden auch Eva Bennemann, Joelle Steur, Marie Vogt, Valentina Steiner und Josy Daems ab Dienstag ins Geschehen eingreifen. Zuvor wird an zwei Tagen über drei Runden die Qualifikation ausgetragen. 48 Teilnehmerinnen werden hier um die acht Plätze, die für das Hauptfeld zu vergeben sind, kämpfen, darunter auch eine Vielzahl an deutschen Spielerinnen.

Im Vergleich zu den Namen, die hier aufgelistet sind, haben sich folgende Änderungen im Starterfeld für die Qualifikation ergeben:

  • Pia Praefke, Nikol Mircheva und Christina Bednarczyk haben ihre Teilnahme abgesagt
  • Maja Schweika, Amelie Worring La Torre, Louanne Djafari, Liana Cammilleri und Marie Hubricht sind nachgerückt
  • Unter den Top 20 Nachrückerinnen stehen aktuell acht deutsche Spielerinnen, angeführt von Karina Hofbauer und Emily Eigelsbach auf den Plätzen drei und vier

Im Vorjahr nahmen sage und schreibe 23 deutsche Spielerinnen in Erwitte an der Qualifikation teil und damit so viele wie bei keinem anderen deutschen Turnier, auch wenn dies unter anderem dem höheren Starterfeld geschuldet ist. Diese Zahl wird aller Voraussicht nach in diesem Jahr bei weitem übertroffen werden. Daher ist damit zu rechnen, dass es in allen drei Qualifikationsrunden zu einer höheren Anzahl an rein deutschen Duellen kommen wird.

Wie viele Deutsche am Ende in der Qualifikation an den Start gehen, wird sich am Samstagabend zeigen, wenn kurz nach 18 Uhr das Tableau, sowie der Spielplan für den nächsten Tag, veröffentlicht wird.


Turnier: ITF Erwitte 2026

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